Vom Raucher zum Dampfer

Mit dem Umstieg auf die E-Zigarette zum Nichtraucher werden

RauchenViele Raucher erkennen, dass der Umstieg auf die E-Zigarette eine vielversprechende Möglichkeit ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Studien und Experten bestätigen diese Annahme. Vor der Entwöhnung steht jedoch zunächst der Umstieg. Was es dabei zu beachten gibt und welche Tipps und Tricks man zur E-Zigarette kennen muss, haben wir nachstehend zusammengefasst. Natürlich kann es sich bei dem Umstieg auf die E-Zigarette nicht um einen kompletten Ersatz für das Tabakrauchen handeln. Schon begrifflich findet sich hier eine deutliche Trennung, die mit der Wirkungsweise der E-Zigarette zu tun hat. Für den Einsteiger empfiehlt sich ein Gerät, das einfach und unkompliziert zu bedienen ist.

Aufbau und Wirkungsweise einer E-Zigarette

Obgleich es verschiedene Modelle gibt, ist der Aufbau und die Funktionsweise einer E-Zigarette ähnlich. Zentrale Komponente ist das Heizelement, auch Verdampfer genannt, das durch einen Akku mit Energie versorgt wird. Das Heizelement verdampft durch Zuführung von Wärme die Flüssigkeit – das Liquid – im Tank der E-Zigarette. Der daraus resultierende Dampf wird durch den Raucher inhaliert. Das Liquid kann verschiedene Geschmacksrichtungen enthalten. Es kann sowohl mit, mit wenig oder gar keinem Nikotin angereichert sein. Eine Auswahl von verschiedenen Liquiden findet man unter www.avoria-liquide.de. Auch der Umstieg vom Tabakrauchen auf die E-Zigarette erfordert viel Disziplin. Aber es kann sich lohnen. Studien haben gezeigt, dass mehr als die Hälfte aller Umsteiger langfristig vom herkömmlichen Tabakrauchen loskamen. Die Umstellung oder Entwöhnung von der Tabakzigarette lässt sich in mehrere Phase einteilen.

Der Umstieg vom Tabakrauchen auf das Dampfen

In der ersten Zeit sollte die E-Zigarette als Ergänzung zum herkömmlichen Rauchen betrachtet werden. So gewöhnt man sich allmählich an die E-Zigarette und findet den richtigen Geschmack für sich heraus. Der Anteil des Nikotins lässt sich dabei fast stufenlos steuern. In der zweiten Phase reduziert man das Tabakrauchen auf die Rituale, wie die Zigarette am Morgen. Der Rest des Tabakrauchens wird nun komplett von der E-Zigarette übernommen. Etwa ab der dritten Woche kehrt übrigens der Geschmackssinn zurück, der während des Tabakrauchens verkümmert ist. Jetzt kann man noch gezielter nach den Aromen in den Liquids unterscheiden. Zu dieser Phase sollte man auch nach und nach den Anteil des Nikotins in der E-Zigarette reduzieren. Der Vorteil der E-Zigarette tritt nun besonders deutlich hervor: Der Dampfer muss nicht auf die liebgewonnenen Rituale verzichten. Die E-Zigarette ersetzt in diesen Augenblicken durch ihr Design und das Gefühl, eine Zigarette in der Hand zu halten, vollständig die Tabakzigarette. Durch den Nikotinanteil in den Liquids fällt der Entzug vom Tabakrauchen deutlich milder aus, als bei anderen Entwöhnungsmethoden. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen kommen später etwa 1/3 aller Umsteiger ohne Nikotin aus.

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