Mit gute Regenjacken optimal gegen Wind und Wasser geschützt sein

Wer sich für den Kauf einer Regenjacke interessiert, sollte in erster Linie darauf achten, dass das Modell auch zu 100 Prozent wasserdicht ist, denn nur so kann gewährleistet werden, dass auch keine Feuchtigkeit oder gar Nässe ins Innere der Jacke gelangen kann. Die verschiedenen Regenjacken unterscheiden sind in erster Linie in ihrer Ausstattung, dem Material, der Funktion, der Farbe und im Schnitt.

Das Material einer Regenjacke

Regenjacken sollten nach Möglichkeit eine herausragende Qualität und einer perfekte Verarbeitung aufweisen und obendrein über eine möglichst hohe Wassersäule verfügen. Dies bedeutet, je höher die angegebene Wassersäule ist, desto dichter ist auch die Regenjacke. Beim Kauf sollte jeder Verbraucher darauf achten, dass der Hersteller nicht nur ein wasserabweisendes, sondern ein wasserdichtes Material verspricht. Wirklich gute Regenjacken besitzen eine Wassersäule von etwa 27.000 mm. Zugleich muss das Material einer Regenjacke aber auch atmungsaktiv sein, denn dies ist bei nahezu allen Outdoor Aktivitätenentscheidend. Für den Verbraucher bedeutet dies, dass das Material der Regenjacke in der Lage ist, dass entstehende Feuchtigkeit aufgrund von Schweiß von der Haut nach außen abtransportiert wird, so dass der Körper nicht nur angenehm trocken, sondern vor allem auch warm bleibt. Auf diese Weise kann sich der Träger einer Regenjacke vor einer eventuellen Auskühlung ausreichend schützen, wobei auch Erkältungen und anderen Erkrankungen entgegengewirkt wird. Experten empfehlen im Bereich Regenjacken Gore Bike Wear, welche unter anderem auch von Profisportlern eingesetzt wird. Um sich auch entsprechend gegen Kälte zu schützen, kann der Naturfreund auch eine leichte Regenjacke tragen und darunter eine Fleece Jacke, welche den Körper kuschlig warm hält. Hierbei empfiehlt sich eine The North Face Fleece Jacke, mit welcher sich der Träger auch an wechselnde Witterungsbedingungen anpassen kann.

Verarbeitung und Qualität von Regenjacken

Grundsätzlich sollte eine gute Regenjacke ein geringes Packmaß aufweisen, damit sie auch in jedem Rucksack einen Platz findet und zu jedem Ausflug mitgenommen werden kann. Interessant sind auch verwendete Stretch Materialien, da sich die Jacke dann perfekt an die jeweilige Körperform anpassen kann. Selbstverständlich sollte eine Regenjacke keinesfalls in der Bewegungsfreiheit einschränken, sondern eine sehr gute Passform und einen angenehmen Tragekomfort aufweisen.   Besonders wichtig ist außerdem die Verarbeitung der Nähte, denn die beste Wassersäule nützt dem Träger nichts, wenn an den Nähten das Wasser hindurch kann. Eine gute Regenjacke besitzt verschweißte und versiegelte Nähte. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Reißverschlüsse, welche zusätzlich separat abgedeckt sein sollten. Weiterhin sollten eine verstellbare Kapuze und Armabschlüsse mittels Klettverschlüsse nicht fehlen, damit die Jacke anschließend auch wirklich dicht ist.